B-SAFE : détecteur de drogues dans les boissons contre la soumission chimique

B-SAFE: französische Innovation zur Drogenerkennung in Getränken

Französische Innovation • Früher Zugang zu B-SAFE

B-SAFE: der Drogendetektor-Stift für Getränke, der die Prävention bei Veranstaltungen verändern kann

Bars, Clubs, Festivals, BDE, Vereine, Kommunen: Es geht nicht mehr nur darum, für chemische Beeinflussung zu sensibilisieren, sondern ein konkretes Protokoll zu haben, wenn ein Getränk verdächtig erscheint.

B-SAFE, entwickelt von LUEUR und exklusiv angeboten von AMA Prévention, ist ein französisches Gerät zur Drogendetektion in Getränken, konzipiert für Profis vor Ort.

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Warum B-SAFE genau zum richtigen Zeitpunkt kommt

Die chemische Beeinflussung ist zu einem zentralen Thema für öffentlich zugängliche Einrichtungen, Veranstalter, Studentenvereinigungen und Kommunen geworden. Informationskampagnen und Schulungen sind unverzichtbar, beantworten aber nicht immer die konkrete Frage: Was tun, wenn jemand vermutet, dass sein Getränk manipuliert wurde?

B-SAFE bietet eine praktische Lösung: einen Drogendetektor-Stift für Getränke, sichtbar, wiederverwendbar, in Frankreich hergestellt und für den professionellen Einsatz geeignet.

Schnelltest

Ein Werkzeug, das entwickelt wurde, um ein verdächtiges Getränk direkt vor Ort zu überprüfen.

Wiederholte Nutzung

Bis zu 5.000 Anwendungen für eine lange Lebensdauer laut Herstellerangaben.

Sichtbare Prävention

Ein Gerät, das hilft, ein Protokoll gegen chemische Beeinflussung zu strukturieren.

Merke: B-SAFE ersetzt nicht die menschliche Wachsamkeit, medizinische Versorgung oder Behörden. Es ergänzt ein schnelles Erkennungswerkzeug in einem ganzheitlichen Ansatz: Schulung, Meldung, Begleitung, Sicherung des Getränks und Reaktion der Teams.

Wie funktioniert B-SAFE?

B-SAFE ist ein Erkennungsstift. Ziel ist es, die mögliche Anwesenheit unerwünschter Substanzen in einem Getränk zu identifizieren, ohne jeden Betrieb in ein Labor zu verwandeln.

Es richtet sich an Fachkräfte und geschulte Teams: Barpersonal, Sicherheitsverantwortliche, Veranstalter, Studentenvereine, Präventionshelfer oder Gemeinden.

Welche Drogen und Substanzen kann B-SAFE erkennen?

Die Stärke von B-SAFE liegt im Multi-Substanz-Ansatz. Laut verfügbaren Herstellerinformationen kann B-SAFE zur Erkennung mehrerer Substanzgruppen beitragen, darunter:

  • GHB, oft mit Risiken durch versetzte Getränke verbunden;
  • Benzodiazepine, häufig genannte sedierende Medikamente bei Fällen von chemischer K.O.-Tropfen-Gabe;
  • sedierende Arzneistoffe ;
  • Produkte, die bei chemischer K.O.-Tropfen-Gabe verwendet werden ;
  • bis zu 30 Produkte, Drogen und Medikamente laut öffentlichen Daten / Herstellerangaben.
Wichtiger Hinweis: Ein Test verdächtiger Getränke ist nur eine Entscheidungshilfe. Bei Unwohlsein, Verwirrung, Bewusstseinsverlust oder Verdacht auf Übergriff muss die Person gesichert, das Getränk wenn möglich aufbewahrt, der Rettungsdienst gerufen und eine medizinische Versorgung eingeleitet werden.

Warum Bars, Clubs, Festivals und Gemeinden B-SAFE nutzen sollten

Ein Betrieb kann kein Null-Risiko versprechen. Er kann jedoch zeigen, dass er das Thema ernst nimmt, mit einem klaren Konzept: Information, Schulung, Ansprechpartner, Aufbewahrung relevanter Beweismittel und Testlösung.

Bars und Clubs

Ein einfaches Protokoll für verdächtige Getränke erstellen.

Festivals und Veranstaltungen

Ausstattung von Präventions-, Rettungs-, Sicherheitsstellen oder geschulten Freiwilligen.

BDE und Vereine

Studentenpartys mit einer sichtbaren Lösung stärken.

Häufige Fragen zu B-SAFE

Erkennt B-SAFE nur GHB?

Nein. B-SAFE wird als Mehrstoff-Nachweisgerät präsentiert, das insbesondere GHB, Benzodiazepine und mehrere mit chemischer Gefügigmachung verbundene Substanzen erkennt.

Ersetzt B-SAFE eine Laboranalyse?

Nein. Es ist eine praktische Hilfe, um schnell ein verdächtiges Getränk zu testen. Es ersetzt keine toxikologische Analyse, keine medizinische Beratung und keine Versorgung durch Rettungskräfte.

Für wen ist B-SAFE gedacht?

Für Bars, Clubs, Festivals, Veranstalter, BDE, Vereine, Gemeinden und Einrichtungen, die ihr Anti-Chemische-Gefügigmachung-Protokoll verstärken möchten.

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Sie betreiben eine Bar, einen Club, ein Festival, einen Verein oder eine Gemeinde? B-SAFE kann ein konkretes Werkzeug in Ihrem Präventionsprotokoll gegen Drogen in Getränken werden.

Welche Substanzen können in einem Getränk nachgewiesen werden?

Chemische Gefügigmachung beschränkt sich nicht auf GHB. Gemeldete Fälle können Sedativa, Anxiolytika, Antihistaminika, Opioide oder Drogenmischungen betreffen. Genau deshalb muss ein moderner Präventionsansatz von Drogen in Getränken sprechen und nicht nur von Anti-GHB.

Benzodiazepine Typ 1

Familie der „-pam“: Diazepam/Valium, Oxazepam/Séresta, Lormetazepam, Bromazepam/Lexomil, Clonazepam/Rivotril, Lorazepam, Flunitrazepam, Nordazepam, Loprazolam/Havlane, Chlorazepat/Tranxène, Prazepam/Lysanxia, Nitrazepam, Temazepam, Chlordiazepoxid. Ausnahme: Clobazam.

Benzodiazepine Typ 2

Familie der „-lam“: Alprazolam/Xanax, Midazolam, Triazolam, Estazolam und verwandte Moleküle.

Synthetische Benzodiazepine

Bromazolam, Etizolam, Bentazepam, Bromnordiazepam/Desalkylgidazepam, Flubrotizolam, Fluclotizolam, Gidazepam, Methylclonazepam, Norflurazepam/Desalkylflurazepam, Thionordazepam/Demethylsulazepam, Tofisopam/Emandaxin.

Weitere betroffene Familien

Antihistaminika und Phenothiazine: Pheniramin/Fervex, Cyamemazin, Alimemazin/Théralène, Levomepromazin/Nozinan, Chlorpromazin/Largactil, Promethazin. Opioide: Codein, Morphin, Oxycodon und verwandte Opioide, mit Vorbehalt bei reinem Tramadol. Andere Substanzen: GHB, Ecstasy/MDMA und bestimmte Streckmittel.

Wichtiger Hinweis: Diese Informationen sind als Hilfe zur Prävention und zur Auswahl von Instrumenten zur Risikominderung zu verstehen. Ein Getränketest ersetzt weder kollektive Wachsamkeit noch medizinische Versorgung oder eine Probeentnahme im forensischen Rahmen. Antipsychotika wie Olanzapin, Clozapin oder Quetiapin werden als zu bestätigende Gruppe erwähnt.

FAQ Prävention: Getränketests, GHB und chemische Unterwerfung

Reicht ein Anti-GHB-Produkt aus, um das Risiko abzudecken?

Nein. GHB ist sehr bekannt, aber chemische Unterwerfung kann auch Benzodiazepine, sedierende Antihistaminika, Opioide, Ecstasy/MDMA oder Mischungen umfassen. Eine Präventionsstrategie muss daher breiter über die Erkennung von Drogen in Getränken sprechen.

Warum B-SAFE mit den Armbändern oder Karten Test Ton Verre kombinieren?

Die Anwendungen sind unterschiedlich: Karten und Armbänder sind einfach, zugänglich und für die Verteilung bei Veranstaltungen geeignet; B-SAFE bietet einen umfassenderen und hochwertigen Ansatz für Personen, Einrichtungen oder Veranstalter, die die Kontrolle eines verdächtigen Getränks verstärken möchten.

Was tun bei Unwohlsein oder Zweifel?

Die Person in Sicherheit bringen, nicht allein lassen, das Umfeld oder Personal informieren, bei Bedarf Rettungskräfte kontaktieren und das Glas aufbewahren, falls eine Analyse hilfreich sein kann. Der Test ist ein Präventionsinstrument, kein medizinisches Diagnosemittel.

Wissenschaftliche Validierung B-SAFE

Das Projekt B-SAFE, ein Stift zur Drogenerkennung in Getränken, wird vom Professor Jean-Claude Alvarez, Toxikologe, Professor für Pharmakologie-Toxikologie und Leiter des Toxikologielabors des CHU Raymond-Poincaré/AP-HP in Garches, validiert und begleitet.

Als Autorität in der Toxikologie ist er mit den Referenzarbeiten in Frankreich zu psychoaktiven Substanzen und chemischer Unterwerfung verbunden, in einem nationalen Ökosystem, das auch durch Stimmen wie Sandrine Josso und Caroline Darian in der öffentlichen Debatte vertreten wird.

Diese Validierung stärkt die technologische Positionierung von B-SAFE und die Genauigkeit seiner Erkennung zur Prävention von Drogen in Getränken. Produktblatt B-SAFE entdecken.

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