Dispositif de prévention pour festival avec dépistage, éthylotest et protection des boissons

Veranstalter: Einen operativen Präventionsplan erstellen

Ein Veranstaltungsschutzplan muss in der Praxis vor Ort funktionieren. Es reicht nicht aus, nur Material zu kaufen: Risiken, Verantwortlichkeiten, Alarmwege und die Art der Nutzung der Werkzeuge müssen definiert werden.

1. Risiken der Veranstaltungsstätte kartieren

Beginnen Sie mit der Analyse des Veranstaltungsformats: Kapazität, Dauer, Zeiten, Alkoholkonsum, Zugang zu Verkehrsmitteln, abgelegene Bereiche, Temperatur, Wasserstellen sowie Anwesenheit von Minderjährigen oder schutzbedürftigen Personen.

Diese Kartierung ermöglicht es, die Teams zu dimensionieren und Prioritäten zu setzen: Unwohlsein, Gewalt, chemische Beeinflussung, Fahren unter Einfluss, Verlust einer nahestehenden Person, unbekannte Substanzen oder Überlastung der Sanitätsstation.

2. Rollen klar zuweisen

  • eine verantwortliche Person für das Präventionssystem;
  • für das Publikum erkennbare Ansprechpartner;
  • eine ständige Verbindung zu Sicherheit und Rettung;
  • Bar-Teams, die über die Verfahren informiert sind;
  • eine Person, die für Lagerbestand und Nachschub zuständig ist;
  • ein Protokoll zur vertraulichen Übermittlung von Vorfällen.
Jedes Teammitglied muss wissen, was zu tun ist und an wen es weiterzuleiten ist. Eine kurze Alarmkette vermeidet Zeitverluste und widersprüchliche Entscheidungen.

3. Einfache Verfahren vorbereiten

Die wichtigsten Szenarien müssen vor Veranstaltungsbeginn schriftlich festgelegt werden: bewusstlose Person, Verdacht auf chemische Beeinflussung, aggressives Verhalten, alleinstehender Minderjähriger, Fahrer unter Einfluss oder Bedarf an Schutz.

Für jedes Szenario geben Sie die ersten Maßnahmen, die zu kontaktierende Person, den Aufnahmeort und die zu erfassenden Informationen an. Die Teams müssen auch wissen, was sie nicht tun dürfen: Diagnosen stellen, Schuldzuweisungen machen, versprechen, dass ein Test alle Risiken ausschließt, oder die Rettung verzögern.

4. Werkzeuge am richtigen Ort einsetzen

Die Werkzeuge müssen dort zugänglich sein, wo Bedarf besteht: Alkoholtester nahe den Ausgängen, Glasprotektoren und Präventionsmaterial an Ausgabestellen, Informationsmaterial in ruhigen Bereichen und Erkennungsgeräte nur bei Personen, die in deren Nutzung geschult sind.

B-SAFE kann dieses System ergänzen, indem es über seine App Informationen zu bestimmten verdächtigen Substanzen in einem Getränk liefert. Die Karten und Armbänder Test Ton Verre® sind für unmittelbarere Anwendungen gedacht. Keines dieser Werkzeuge erkennt alle Drogen oder garantiert, dass ein Getränk sicher ist.

Das Ergebnis eines Werkzeugs darf niemals über den Zustand der Person gestellt werden. Plötzliche Schläfrigkeit, Verwirrung, Gedächtnisverlust, wiederholtes Erbrechen oder Bewusstlosigkeit erfordern eine schnelle medizinische Bewertung.

5. Teams vor der Veranstaltung schulen

Eine kurze Schulung sollte Notfallzeichen, Zuhörhaltung, Einwilligung, Vertraulichkeit, Materialnutzung und Alarmierung der Rettung abdecken. Eine praktische Übung stellt sicher, dass die Verfahren wirklich verstanden wurden.

6. Rückkehr und Ausgang des Publikums organisieren

Transportmittel, Wartezonen, benannte Fahrer, Beschilderung und Alkoholtester müssen im Voraus geplant werden. Verkehrsprävention darf nicht erst in letzter Minute hinzugefügt werden, wenn die Ausgangsströme bereits schwer zu bewältigen sind.

7. Dokumentieren und verbessern

Nach der Veranstaltung analysieren Sie Vorfälle, Publikumsanfragen, Lagerengpässe, Reaktionszeiten und Koordinationsschwierigkeiten. Diese Bilanz dient dazu, das nächste System zu verbessern, ohne unnötige persönliche Daten zu verbreiten.

Die Begleitung durch AMA Prévention

AMA Prévention unterstützt Veranstalter bei der Auswahl der Lösungen, der Dimensionierung der Mengen, der Vorbereitung der Materialien und der Strukturierung eines ganzheitlichen Präventionsansatzes.

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Merken Sie sich: Ein nützlicher Plan verbindet geschulte Personen, getestete Verfahren, gezieltes Material und sofortigen Zugang zu Rettungskräften.
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