Stand de prévention en festival avec test salivaire, éthylotest et outils contre la soumission chimique

Festivals: Risiken im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen und chemischer Beeinflussung vorbeugen

Die Sicherheit eines Festivals beruht nicht auf einem einzigen Produkt. Sie hängt von einer sichtbaren Organisation, geschulten Teams, einfachen Protokollen und ergänzenden Werkzeugen ab, die an die Risiken des Ortes angepasst sind.

Welche Risiken müssen im Präventionsplan berücksichtigt werden?

Festivals vereinen Menschenmengen, Müdigkeit, Hitze, Alkohol, Bewegung und manchmal den Konsum unbekannter Substanzen. Die Hauptgefahren umfassen Unwohlsein, Unfälle, Gewalt, Verlust der Aufmerksamkeit, Fahren unter Einfluss sowie Situationen von chemischer Unterwerfung oder Verwundbarkeit.

Die Prävention muss auf dem erwarteten Publikum, der Geländekonfiguration, den Zeiten, den Verkaufsstellen, den Transportmöglichkeiten und den verfügbaren Rettungsmitteln basieren.

Vor der Öffnung: Teams und Alarmwege vorbereiten

  • klare Ansprechpartner benennen;
  • Teams in Anzeichen von Unwohlsein, Verwirrung oder Bewusstseinsverlust schulen;
  • festlegen, wer den Rettungsdienst ruft, wer die Person begleitet und wer den Bereich sichert;
  • einen ruhigen, sichtbaren und zugänglichen Bereich vorsehen, ohne das Opfer zu isolieren;
  • Wasser, Informationen und sichere Rückkehrmöglichkeiten bereitstellen;
  • Sicherheit, Rettung, Freiwillige, Bars und Veranstalter koordinieren.
Ein nützliches Protokoll passt auf eine Seite und kann unter Druck angewendet werden. Kontaktdaten, Rollen und Abläufe müssen vor Ankunft des Publikums bekannt sein.

Während der Veranstaltung: Prävention zugänglich machen

Die Botschaften sollten einfach und nicht beschuldigend bleiben. Die Teams müssen eine Person ohne Urteil weiterleiten können, eingreifen, wenn ein Glas verdächtig erscheint, und Anzeichen erkennen, die im Verhältnis zum angegebenen Konsum übertrieben sind.

Risikomindernde Maßnahmen können Glas-Kondome, Test Ton Verre® Karten oder Armbänder, Ethylotests, Informationsmaterialien und technologische Hilfsmittel wie B-SAFE umfassen. Die Auswahl hängt vom Kontext und dem Verwendungszweck ab.

Was können Erkennungswerkzeuge wirklich leisten?

Ein gezieltes Werkzeug kann die Wachsamkeit gegenüber bestimmten Substanzen oder Situationen erhöhen. Es erkennt niemals alle Moleküle, garantiert nicht, dass ein Getränk sicher ist, und ersetzt keine toxikologische Analyse.

B-SAFE ist ein vernetztes Gerät, das über seine App Informationen zu bestimmten verdächtigen Substanzen in einem Getränk liefert. Die Test Ton Verre® Karten und Armbänder folgen einer anderen Nutzungslogik. Jedes Gerät muss gemäß seiner Anleitung verwendet und in ein Gesamtkonzept eingebunden werden.

Ein negatives Ergebnis darf niemals dazu führen, Symptome zu ignorieren. Wenn eine Person plötzliche Schläfrigkeit, Verwirrung, wiederholtes Erbrechen, Gedächtnisverlust oder eine starke Verschlechterung ihres Zustands zeigt, hat die medizinische Versorgung Vorrang.

Was tun bei Verdacht auf chemische Unterwerfung?

  1. Die Person in Sicherheit bringen und nicht allein lassen;
  2. bei Unwohlsein oder ernsthaften Zweifeln die 15 oder 112 anrufen;
  3. nicht beschuldigen und nur nützliche Informationen sammeln;
  4. wenn möglich Glas, Flasche und Beweismittel aufbewahren;
  5. eine schnelle medizinische Untersuchung fördern, da einige Nachweisfenster kurz sind;
  6. Vertraulichkeit wahren und an zuständige Stellen weiterleiten.

Auch Verkehrsrisiken vorbeugen

Der Festival-Ausgang muss genauso vorbereitet werden wie der Eingang. Informationen zu Transport, Wartezonen, benannten Fahrern und Ethylotests können gefährliche Abfahrten reduzieren. Ein Selbsttest ist jedoch niemals eine Fahrberechtigung.

Ein maßgeschneidertes Konzept entwickeln

AMA Prévention unterstützt Veranstalter bei der Mengenplanung, der Auswahl der Werkzeuge, der Vorbereitung der Botschaften und der Schulung der Teams, ohne die Verantwortung auf die Opfer abzuwälzen.

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Zum Merken: Schulung, Zuhören, Zugang zu Rettungskräften, sichere Rückkehr und gezielte Werkzeuge müssen zusammenwirken.
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