Studienstart 2025: Prävention, Einführungsveranstaltungen und Anti-GHB-Armbänder
Der Semesterbeginn – zwischen Geselligkeit und Verantwortung
Jedes Jahr markiert der Semesterbeginn den Start eines Studentenlebens, das von den Einführungstagen und den Festabenden geprägt ist, die von den BDE und Vereinen organisiert werden. Diese Veranstaltungen spielen eine wesentliche Rolle: Verbindungen schaffen, neue Studierende willkommen heißen und das Zugehörigkeitsgefühl zur Studentengemeinschaft stärken.
In Straßburg, wo AMA Prévention seine Produkte in Partnerschaft mit dem Labor Toda Pharma entwickelt, ist das Studentenleben besonders lebendig: Die Stadt zählt zu den größten Universitätsstädten Frankreichs mit Tausenden von Studierenden aus ganz Europa. Dieses Umfeld macht sie zu einem bevorzugten Ort für Innovation und Erprobung von Präventionsmaßnahmen, die an die Realität der Studentenwelt angepasst sind.
Doch hinter der Geselligkeit verbirgt sich auch eine kollektive Verantwortung: dafür zu sorgen, dass das Feiern ein Moment des Miteinanders und der Sicherheit für alle bleibt. Bereits auf zahlreichen Festivals und Festveranstaltungen präsent, hat AMA Prévention festgestellt, dass Wachsamkeit und Prävention zu starken Erwartungen der Jugend und der Veranstalter geworden sind.
Prävention, Sensibilisierung und Begleitung sind daher unverzichtbare Aufgaben, und zahlreiche Akteure aus der Studentenwelt – wie Krankenkassen, Verbände oder Vereine – arbeiten bereits in diesem Sinne.
Vor diesem Hintergrund setzt sich AMA Prévention dafür ein, konkrete und zugängliche Lösungen anzubieten, um gegen ein in Feierumgebungen noch immer zu präsentes Risiko vorzugehen: die chemische Unterwerfung.
„81 % der Opfer sind Frauen, mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren.“
(Quelle: Nationale Studie 2000–2019, ANSM / PubMed)
Bereits engagierte Akteure in der Studentenprävention
Das französische Studentenleben stützt sich auf ein solides Netzwerk aus Vereinen und Institutionen, das seit mehreren Jahren an der Prävention und dem Wohlbefinden junger Menschen arbeitet.
- Die MGEL (Mutuelle Générale des Étudiants de l’Est) zeichnet sich seit langem durch ihre Gesundheits- und Präventionsprogramme aus. An vielen Hochschulstandorten präsent, führt sie regelmäßig Kampagnen zu Suchtprävention, psychischer Gesundheit und Sicherheit im studentischen Umfeld durch.
- Die Studierendenverbände wie die FAGE (Föderation der Allgemeinen Studierendenvereine), die UNEF oder auch PDE versammeln Tausende Studierende in ganz Frankreich. Sie organisieren große Veranstaltungen – Einführungen, Kongresse, Themenpartys – und integrieren zunehmend Sensibilisierungsmaßnahmen in ihre Kommunikation.
- Schließlich spielen die Studierendenvertretungen (BDE) und lokale Vereine eine Schlüsselrolle: Sie sind die Hauptorganisatoren von Einführungsveranstaltungen und Semesterauftakt-Events. Sie stehen daher an vorderster Front, um konkrete Präventionslösungen umzusetzen.
Diese Akteure haben bereits ihre Organisationsfähigkeit und ihr Engagement für die Gesundheit der Studierenden unter Beweis gestellt. Angesichts neuer Risiken, insbesondere der chemischen Unterwerfung, können ihre Bemühungen durch geeignete und zugängliche Werkzeuge verstärkt werden.
Eine zusätzliche Herausforderung: die chemische Unterwerfung
Während sich Präventionskampagnen für Studierende oft auf den Kampf gegen exzessiven Alkoholkonsum oder Drogenkonsum konzentrieren, beunruhigt ein weiteres Phänomen die Veranstalter zunehmend: die chemische Unterwerfung.
„Im Jahr 2022 wurden vom CRAFS 1.229 Fälle von wahrscheinlicher chemischer Unterwerfung oder Verwundbarkeit erfasst.“
(Quelle: Josso-Bericht, Ministerium für Gleichstellung von Frauen und Männern, 2025)
Das GHB, Ketamin und bestimmte Benzodiazepine können einer Person heimlich ins Glas gemischt werden. Diese farb- und geruchlosen Substanzen wirken schnell und versetzen das Opfer in einen Zustand extremer Verwundbarkeit. Die Meldungen zu diesen Praktiken haben in den letzten Jahren stark zugenommen, insbesondere auf Festivals, in Bars und bei privaten Partys.
Die Studentenpartys und die Einführungstage sind von diesem Risiko nicht ausgenommen. Die Dichte der Menschenmenge, der Alkoholkonsum und die Schwierigkeit, jedes Glas zu überwachen, schaffen ein günstiges Umfeld für böswillige Handlungen.
Angesichts dieser Realität wird es unerlässlich, den Bereich der Prävention zu erweitern: Über allgemeine Sensibilisierungskampagnen hinaus ist es notwendig, Studentinnen und Studenten einfache und effektive Werkzeuge anzubieten, um sich konkret zu schützen.
AMA Prévention, ein engagierter Partner
Angesichts dieser Herausforderungen positioniert sich AMA Prévention als vertrauenswürdiger Partner für die Studentenwelt. Als Spezialist für Test- und Schutzlösungen entwickelt und vertreibt das Unternehmen Werkzeuge, die den Realitäten von Partys und Festveranstaltungen angepasst sind.
- Die Anti-GHB-Armbänder, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Labor Toda Pharma, ermöglichen einen schnellen Test eines Getränks und die Erkennung von GHB oder Ketamin. Diskret und einfach zu verwenden, fügen sie sich natürlich in eine festliche Umgebung ein.
- Die Glasdeckel bieten eine einfache und wiederverwendbare physische Barriere, die verhindert, dass unerwünschte Substanzen in ein Glas gelangen.
- Die DrinkSafe® 3-teiligen Testkarten stellen eine innovative Weiterentwicklung dar: Sie ermöglichen einen schnellen Test auf GHB und Ketamin in einem Getränk und bieten gleichzeitig 2 anpassbare Bereiche dank Aufklebern, die von den Kunden bereitgestellt werden. Diese Lösung kombiniert Prävention und Sichtbarkeit für BDE, Krankenkassen oder Studentenverbände.
- Die Drugdiag® Multi-Drogen-Urin-Tests (6, 10, 11, 13T, CUP) ergänzen das Sortiment. Sie erkennen sofort mehrere psychoaktive Substanzen, darunter einige, die häufig bei Fällen von chemischer K.O.-Tropfen verwendet werden (Benzodiazepine, Opiate, Methadon, Amphetamine…). CE-zertifiziert und von einem französischen Hersteller, werden sie bereits vom Militär, Unternehmen und Gesundheitsfachkräften genutzt.
- Schließlich bietet AMA Prévention die Vermietung von Ethylobornes an: Selbsttest-Alkoholmessstationen, die am Ein- oder Ausgang von Veranstaltungen bereitgestellt werden. Sie ermöglichen es den Teilnehmern, ihren Alkoholpegel vor der Rückfahrt zu überprüfen und reduzieren so das Unfallrisiko erheblich. Dieser Ansatz ist Teil einer ganzheitlichen Präventionsstrategie, die die Anti-Drugging-Maßnahmen ergänzt.
Diese Lösungen, die bereits auf Festivals und bei Partnervereinen eingesetzt werden, sind nun auch für die Studentenwelt zugänglich. Sie können in Starterpakete integriert, bei Partys verteilt, an Präventionsständen aufgestellt oder direkt bei Veranstaltungen eingesetzt werden.
Für Studentenvereine bietet AMA Prévention außerdem die Möglichkeit, Anti-GHB-Armbänder ab 500 Stück zu personalisieren, was Prävention und visuelle Identität bei Veranstaltungen kombiniert.
Indem AMA Prévention seine Expertise mit der der studentischen Akteure verbindet, möchte das Unternehmen dazu beitragen, den Semesterbeginn zu einem festlichen, aber auch sicheren und verantwortungsvollen Moment zu machen.
AMA Prévention, ein engagierter Partner
Angesichts dieser Herausforderungen positioniert sich AMA Prévention als vertrauenswürdiger Partner für die Studentenwelt. Als Spezialist für Test- und Schutzlösungen entwickelt und vertreibt das Unternehmen Werkzeuge, die den Realitäten von Partys und Festveranstaltungen angepasst sind.
- Die Toda Pharma Anti-GHB-Armbänder, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Labor, ermöglichen einen schnellen Test eines Getränks und die Erkennung von GHB oder Ketamin. Diskret und einfach zu verwenden, fügen sie sich natürlich in eine festliche Umgebung ein.
- Die Glasabdeckungen, entwickelt in Zusammenarbeit mit der französischen Firma Capote2verre, bieten eine einfache und wiederverwendbare physische Barriere, die verhindert, dass unerwünschte Substanzen in ein Glas gelangen.
- Die DrinkSafe® 3-teiligen Karten stellen eine innovative Weiterentwicklung dar: Sie ermöglichen einen schnellen Test auf GHB und Ketamin in einem Getränk und bieten gleichzeitig 2 anpassbare Klappen dank Aufklebern, die von den Kunden bereitgestellt werden. Diese Lösung verbindet Prävention und Sichtbarkeit für BDE, Krankenkassen oder Studentenverbände.
- Das Sortiment der Drugdiag® Multi-Drogen-Urin-Tests (6, 10, 11, 13T, CUP) ergänzt das Angebot. Diese Geräte erkennen sofort mehrere psychoaktive Substanzen, darunter einige, die häufig bei chemischer K.O.-Tropfung verwendet werden (Benzodiazepine, Opiate, Methadon, Amphetamine…). CE-zertifiziert und von einem französischen Hersteller, werden sie bereits von der Armee, Unternehmen und Gesundheitsfachkräften genutzt.
- AMA Prévention bietet auch die Vermietung von Ethylobornes an: Selbsttest-Alkoholmessstationen, die am Ein- oder Ausgang von Veranstaltungen bereitgestellt werden. Sie ermöglichen es den Teilnehmern, ihren Alkoholpegel vor der Heimfahrt zu überprüfen und reduzieren so das Unfallrisiko erheblich.
- Schließlich beschränkt sich AMA Prévention nicht nur auf die Bereitstellung von Werkzeugen: Wir schulen und sensibilisieren Studentenvereine, Krankenkassen und andere Organisationen für die Risiken des Drogen- und Alkoholkonsums sowie für die spezifischen Gefahren der chemischen K.O.-Tropfen. Wir begleiten auch Veranstalter bei der Nutzung unserer Geräte, um deren maximale Wirksamkeit vor Ort zu gewährleisten.
Diese Lösungen, die bereits auf Festivals und bei Partnervereinen eingesetzt werden, sind nun auch für die Studentenwelt zugänglich. Sie können in Starterpakete integriert, bei Partys verteilt, an Präventionsständen aufgestellt oder direkt bei Veranstaltungen eingesetzt werden.
Für Studentenvereine bietet AMA Prévention außerdem die Möglichkeit, die anti-GHB-Armbänder von Toda Pharma ab 500 Exemplaren zu personalisieren, was Prävention und visuelle Identität bei Veranstaltungen kombiniert.
Indem AMA Prévention seine Expertise mit der der studentischen Akteure verbindet, will es dazu beitragen, den Semesterbeginn zu einem festlichen aber auch sicheren und verantwortungsvollen Moment zu machen.
Prävention zu einer kollektiven Stärke machen
Studentenkrankenkassen, nationale Verbände und BDE spielen bereits eine wesentliche Rolle im Universitätsleben. Ihre Organisationsfähigkeit und ihre Nähe zu den Studierenden machen sie zu Schlüsselpartnern zur Stärkung der Prävention.
AMA Prévention möchte sich in diese Dynamik einfügen, nicht nur als einfacher Anbieter, sondern als strategischer und pädagogischer Partner. Mit zertifizierten, angepassten und leicht einsetzbaren Werkzeugen – Toda Pharma Anti-GHB-Armbänder, Capote2verre Glas-Kondome, personalisierbare DrinkSafe® 3-teilige Karten, Drugdiag® Multi-Drogentests und Ethylobornes – bieten wir den studentischen Akteuren konkrete Lösungen zur Sicherung ihrer Veranstaltungen.
Unsere Mission endet nicht bei der Bereitstellung von Geräten. Wir begleiten die Veranstalter auch bei:
- Die Schulung und Sensibilisierung für die Risiken im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol und chemischer Beeinflussung.
- Die praktische Anwendung unserer Werkzeuge vor Ort, um deren maximale Wirksamkeit zu gewährleisten.
Unser Ziel ist klar: jedem Veranstalter zu ermöglichen, sein Engagement für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Studierenden zu zeigen und dabei den festlichen Geist zu bewahren, der das Universitätsleben bereichert.
Wir laden daher die MGEL, die FAGE, die Studentenverbände und die BDE ein, bereits zu diesem Semesterstart Pilotkooperationen mit AMA Prévention zu initiieren. Gemeinsam können wir eine neue Norm für studentische Veranstaltungen schaffen: eine Feier, die Geselligkeit, Integration und Sicherheit vereint.
Fazit: Ein Semesterbeginn unter dem Zeichen der Verantwortung
Das Universitätssemester 2025 verspricht reich an Veranstaltungen, Begegnungen und festlichen Momenten zu werden. Diese Augenblicke sind wertvoll für das Studentenleben, erfordern jedoch eine kollektive Wachsamkeit gegenüber den Risiken im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen und chemischer Beeinflussung.
Indem AMA Prévention sich an der Seite der studentischen Krankenkassen, Verbände und Vereine engagiert, möchte das Unternehmen zu einer neuen Dynamik beitragen: zu einer geselligen, inklusiven und sicheren Feier.
Mit konkreten Lösungen – Anti-GHB-Armbänder von Toda Pharma, Glas-Kondome Capote2verre, personalisierbare DrinkSafe®-Dreifachkarten, Drugdiag® Multi-Drogen-Urin-Tests und Ethylobornes – sowie Begleitung in Schulung und Sensibilisierung bekräftigen wir unseren Willen, ein anerkanntes Partnerunternehmen für Prävention im studentischen Umfeld zu werden.
Prävention als kollektive Stärke bedeutet, jedem Studenten die Freiheit zu garantieren, seine Abende voll auszukosten – in einem Umfeld, in dem Sicherheit keine Option, sondern selbstverständlich ist.
⚠️ Prävention und Sicherheit: Vorsicht vor gefälschten Anti-GHB-Tests
Der Markt ist überschwemmt mit einfachen Papier-"Anti-GHB"-Gadgets aus Asien, ohne wissenschaftliche Validierung oder nachgewiesene Wirksamkeit. Die Test Ton Verre® Armbänder und Karten von AMA Prévention sind echte Laborentwicklungen, aus langlebigen Materialien gefertigt und von einem französischen Hersteller entworfen. Vertrauen Sie Ihre Sicherheit nicht einer Fälschung an: Fordern Sie zertifizierten und zuverlässigen Schutz gegen chemische Gefügigmachung.
Welche Substanzen können in einem Getränk nachgewiesen werden?
Chemische Gefügigmachung beschränkt sich nicht auf GHB. Gemeldete Fälle können Beruhigungsmittel, Anxiolytika, Antihistaminika, Opioide oder Drogenmischungen betreffen. Genau deshalb muss ein moderner Präventionsansatz von Drogen in Getränken sprechen und nicht nur von Anti-GHB.
Benzodiazepine Typ 1
Familie der „-pam“: Diazepam/Valium, Oxazepam/Séresta, Lormetazepam, Bromazepam/Lexomil, Clonazepam/Rivotril, Lorazepam, Flunitrazepam, Nordazepam, Loprazolam/Havlane, Chlorazepat/Tranxène, Prazepam/Lysanxia, Nitrazepam, Temazepam, Chlordiazepoxid. Ausnahme: Clobazam.
Benzodiazepine Typ 2
Familie der „-lam“: Alprazolam/Xanax, Midazolam, Triazolam, Estazolam und verwandte Moleküle.
Synthetische Benzodiazepine
Bromazolam, Etizolam, Bentazepam, Bromnordiazepam/Desalkylgidazepam, Flubrotizolam, Fluclotizolam, Gidazepam, Methylclonazepam, Norflurazepam/Desalkylflurazepam, Thionordazepam/Demethylsulazepam, Tofisopam/Emandaxin.
Weitere betroffene Familien
Antihistaminika und Phenothiazine: Pheniramin/Fervex, Cyamemazin, Alimemazin/Théralène, Levomepromazin/Nozinan, Chlorpromazin/Largactil, Promethazin. Opioide: Codein, Morphin, Oxycodon und verwandte Opioide, mit Vorbehalt bei reinem Tramadol. Andere Substanzen: GHB, Ecstasy/MDMA und bestimmte Streckmittel.
Wichtiger Hinweis: Diese Informationen sind als Hilfe zur Prävention und zur Auswahl von Instrumenten zur Risikominderung zu verstehen. Ein Getränketest ersetzt weder kollektive Wachsamkeit noch medizinische Versorgung oder eine Probeentnahme im forensischen Rahmen. Antipsychotika wie Olanzapin, Clozapin oder Quetiapin werden als zu bestätigende Familie erwähnt.
FAQ Prävention: Getränketests, GHB und chemische Unterwerfung
Reicht ein Anti-GHB-Produkt aus, um das Risiko abzudecken?
Nein. GHB ist sehr bekannt, aber chemische Unterwerfung kann auch Benzodiazepine, sedierende Antihistaminika, Opioide, Ecstasy/MDMA oder Mischungen umfassen. Eine Präventionsstrategie muss daher breiter über die Erkennung von Drogen in Getränken sprechen.
Warum B-SAFE mit den Armbändern oder Karten von Test Ton Verre kombinieren?
Die Anwendungen sind unterschiedlich: Karten und Armbänder sind einfach, zugänglich und für die Verteilung bei Veranstaltungen geeignet; B-SAFE bietet einen umfassenderen und hochwertigen Ansatz für Personen, Einrichtungen oder Veranstalter, die die Kontrolle eines verdächtigen Getränks verstärken möchten.
Was tun bei Unwohlsein oder Zweifel?
Die Person in Sicherheit bringen, nicht allein lassen, das Umfeld oder Personal informieren, bei Bedarf Rettungskräfte kontaktieren und das Glas aufbewahren, falls eine Analyse hilfreich sein kann. Der Test ist ein Präventionsinstrument, kein medizinisches Diagnosemittel.
Wissenschaftliche Validierung B-SAFE
Das Projekt B-SAFE, ein Stift zur Drogenerkennung in Getränken, wird vom Professor Jean-Claude Alvarez, Toxikologe, Professor für Pharmakologie-Toxikologie und Leiter des Toxikologielabors des CHU Raymond-Poincaré/AP-HP in Garches, validiert und begleitet.
Als Autorität in der Toxikologie ist er mit den Referenzarbeiten in Frankreich zu psychoaktiven Substanzen und chemischer Unterwerfung verbunden, in einem nationalen Ökosystem, das auch durch Stimmen wie Sandrine Josso und Caroline Darian in der öffentlichen Debatte vertreten wird.
Diese Validierung stärkt die technologische Positionierung von B-SAFE und die Genauigkeit seiner Erkennung zur Prävention von Drogen in Getränken. Produktblatt B-SAFE entdecken.