Capote de verre utilisée pour limiter l’accès à une boisson en milieu festif

Capote2Verre®: Sein Glas schützen, ohne ein falsches Sicherheitsgefühl zu erzeugen

Ein Glas-Schutz ist eine physische Barriere, kein Detektionsgerät. Eine Lösung wie Capote2Verre® kann das direkte Hinzufügen eines Produkts in ein Getränk erschweren, garantiert aber niemals die Sicherheit des Glases.

Wie funktioniert ein Glas-Schutz?

Das Prinzip ist einfach: Eine Membran oder eine flexible Abdeckung bedeckt die Öffnung des Glases und ermöglicht gleichzeitig das Durchführen eines Strohhalms. Diese Barriere begrenzt den direkten Zugang zum Getränk und kann auch Spritzer reduzieren.

Seine praktische Wirksamkeit hängt von der Kompatibilität mit dem Behälter, der korrekten Anbringung, dem Zustand des Produkts und seiner Nutzung während der gesamten erforderlichen Zeit ab.

Ein Glas-Schutz ändert seine Farbe nicht und analysiert das Getränk nicht. Er kann daher nicht anzeigen, ob eine Substanz bereits vor dem Anbringen vorhanden war.

Was sie leisten kann

  • das unbemerkte Hinzufügen von Substanzen von oben auf das Glas zu erschweren;
  • eine Präventionsmaßnahme bei einer Veranstaltung sichtbar zu machen;
  • den Dialog über Risiken und Möglichkeiten zur Hilfeforderung zu eröffnen;
  • ein Protokoll zu ergänzen, das von den Veranstaltern oder der Einrichtung getragen wird.

Was sie nicht garantieren kann

  • das Fehlen von Substanzen im Getränk;
  • der Schutz vor einem Getränk, das außerhalb der Sicht der Person zubereitet oder ausgetauscht wurde;
  • die Erkennung von GHB, Ketamin, Medikamenten oder anderen Substanzen;
  • die Prävention aller Formen von chemischer Unterwerfung oder Verwundbarkeit;
  • die Betreuung einer Person, die bereits Symptome zeigt.
Ein geschütztes Glas darf niemals als unantastbar angesehen werden. Ein unbeaufsichtigtes, ausgetauschtes oder verdächtiges Getränk sollte verworfen werden.

Wie benutzt man es richtig?

  1. Überprüfen, ob der Schutz intakt ist und zum Glasdurchmesser passt;
  2. Es sofort bei Übergabe des Getränks anbringen;
  3. Vermeiden, es mehrmals abzunehmen und wieder anzubringen;
  4. Das Glas bei sich behalten und kein bereits geöffnetes Getränk von einer unbekannten Person annehmen;
  5. Das Schutzmittel ersetzen, wenn es zerrissen, gelockert oder schlecht angepasst ist;
  6. Im Zweifelsfall das Getränk nicht konsumieren.

Die Verantwortung darf nicht beim Publikum liegen

Das Verteilen von Schutzvorrichtungen entbindet eine Bar, ein Festival oder einen Veranstalter nicht davon, sein Personal zu schulen und eine Notfallprozedur vorzusehen. Kollektive Prävention umfasst auch einen sichtbaren Meldepunkt, ein Team, das zuhören kann, einen Sicherheitsbereich und schnellen Zugang zu Rettungskräften.

Eine orientierungslose Person darf nicht ausgewiesen oder allein gelassen werden. Übermäßige Trunkenheit, plötzliche Schläfrigkeit, Verwirrung oder Bewusstlosigkeit können einen medizinischen Notfall darstellen.

Schutz, Erkennung und Testung: drei verschiedene Funktionen

  • Glas-Schutz: schafft eine physische Barriere;
  • Getränketest: Suche nach bestimmten definierten Substanzen in einer Flüssigkeit;
  • biologischer Test: Suche nach Substanzen oder Metaboliten im Speichel oder Urin.

Diese Hilfsmittel können sich ergänzen, aber keines deckt alle Moleküle oder alle Situationen ab.

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Zu beachten: Der Glas-Schutz kann ein bestimmtes Risiko verringern. Er entfaltet seine volle Wirkung, wenn er in eine umfassende Präventions- und Betreuungsstrategie eingebunden ist.
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